Die Kapitelübersicht

  1. Warum man die Natur und ihre Gesetze besser relativ zur Entstehung
    der Begriffsbildung aus der Evolution des Bewusstseins begreift »
  2. Das Problem und seine Lösung noch einmal anders »
  3. Alles Begreifen hat einen Zweck – aber hat es auch einen Grund? »
  4. Zweckmäßig und trotzdem zufällig »
  5. Nirgendwo Identität oder Konstanz »
  6. 1 = 1 – Denkste! »
  7. „Kein Ding sei wo das Wort gebricht.“ »
  8. In der Quantenphysik scheitert der Begriff vom „Ding“… »
  9. … denn die Welt ist substanzlos! »
  10. Buddhismus und Abendländisch-Christliche Philosophie »
  11. Die Quantenphysik bringt es ans Licht: Wir sind zu schwer vom Begriff »
  12. Erster Weg: Horch, was kommt von draußen rein »
  13. Das Eine … »
  14. Das Eine und sein Gesetz … »
  15. Das Eine und sein statistisches Gesetz »
  16. Zufall ist der Panikfaktor »
  17. Das eine statistische Gesetz ist vollkommen konstant … »
  18. … und rechnet mit Lichtgeschwindigkeit »
  19. Vier Bemerkungen am Ende des Ersten Weges »
  20. Zweiter Weg: Von der Entstehung des Lebens zur Bildung des Bewusstseins oder vom Außen zur Innenwelt »
  21. Der Anfang: Die Selbst-Verdoppler in der Ursuppe »
  22. Selbstverdoppler profitieren vom und leiden unter dem Zufall »
  23. Selbstverdoppler als erste Begriffsbildner?! »
  24. Zielgerichtete Bewegung ist gut gegen den Zufall-Zerfall »
  25. Evolution: usw. usw. usw. »
  26. Ohne Unterscheidung von Innen und Außen kein Ding! »
  27. Einfälle ersetzen die Zufälle »
  28. Selbst-Bewusstsein versus Zufall »
  29. Das Selbst-Bewusstsein setzt ein »
  30. Bewusstsein ist ausweglos Selbst-Bewusstsein »
  31. „Ich“ bin substanzlos und sterblich »
  32. Warum bringt das Bewusstsein den unendlichen Sieg über den Zufall? »
  33. Drei Rekonstruktionen bis zum Bewusstsein – bis zur Rückkehr des Bewusstseins des Gesetzes »
  34. Zwei abrundende Bemerkungen über Zeit und Raum »
  35. Für den Raum »
  36. Ausblick auf Einsteins Ideal »
  37. Schaubild zur Übersicht »
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